Manchmal hat man keine Lust, etwas zu kochen. Und kann sich trotzdem kein Restaurantlieferung oder ähnliches leisten 😉 An solchen (kühleren) Tagen koche ich gerne alles im Backofen.

Gemüse, Fleisch, Fisch usw. wie immer putzen / schälen und dann bei möglichst geringen Graden möglichst lange kochen. Dabei gilt:

  • Fleisch (besonders Huhn) nie unter 130°C – sonst überleben Salmonellen und Keime und immer am längsten drin lassen. Meeresfrüchte jeglicher Art sind eine Ausnahme! Besonders Shrimps nur kurz rein, sonst werden sie gummiartig!
  • Wurzelgemüse (Karotten, Zeller aka. „Sellerieknolle“, Peterswurz, Erdäpfeln usw.) brauchen recht lange, um fertig zu werden – daher diese immer gemeinsam oder kurz nach dem Fleisch dazu.
  • Gemüse und Pilze mit viel Wassergehalt (Champingons, Paprika, Spargel usw.) als letztes und recht spät dazu. Besonders Gemüse kann man hier auch nur kurz anrösten, falls man es etwas knackiger will

Besagte Zutaten mit ein wenig Öl (je nach Menge und Gefäßgröße), Salz und Pfeffer in ein oder mehrere Gefäße füllen und im Backofen garen.

Hier ein Beispiel dafür: Zwiebel, Erdäpfel und Huhn in einem Gefäß, frischer Spargel im anderen (ich mags nicht sonderlich, wenn dann das Wasser vom Spargel sich mit dem Rest vermischt). Das Resultat seht ihr oben.

Mahlzeit!

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